Die Ausnutzung passiver solarer Gewinne

Solare Wärmegewinne entstehen in Gebäuden überwiegend  durch diejenige solare Strahlung, die durch Fenster in das Gebäudeinnere gelangt, dort absorbiert und in Wärme umgewandelt wird.

Die solare Strahlung setzt sich aus der direkten Strahlung und der diffusen Himmelsstrahlung zusammen.
Letztere fällt im Winter bevorzugt auf südorientierte Flächen. In der Übergangszeit auf Flächen nach Süd, Ost und West  und im Sommer besonders intensiv auf Flächen in Ost- und Westrichtung.

Um also im Winter, der Heizperiode, Nettosolargewinne zu erzielen, sind an ein Passivenergiehaus folgende elementare Forderungen zu stellen:

  1. Ausrichtung des Gebäudes nach Süden; mit großen Fensterflächen nach Süden.
  2. Die Qualität transparenter Bauteile (Fenster) muss derartig gut sein, dass zwar viel Wärme

ins Gebäude gelangt, aber nur wenig wieder hinaus. (kleiner U-Wert; großer g-Wert) Es ist ökologisch und betriebswirtschaftlich sinnvoll, den gesamten Baukörper als Solarkollektor zu konzipieren.

Wollen Sie die anderen Merkmale eines Passivhauses genauer kennenlernen, dann gelangen Sie hier zu diesen Themen:

Kompakte Außenhülle >>>

Luftdichtheit des Gebäudes >>>

Wohnungslüftung >>>

Passive solare Gewinne >>>

Fenster >>>

Zentrale Installation >>>

Sonstige Maßnahmen >>>

 

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